Wir über uns

Wer ist die IKN Berlin e.V. ?

Die IKN Berlin e.V. ist eine Selbsthilfe-Organisation von rund 200 Mitgliedern. Unser Verein ist durch das Finanzamt für Körperschaften als gemeinnützig anerkannt und im Vereinsregister eingetragen.
Wir sind Mitglied im Bundesverband Niere e.V. und im Paritätischen Wohlfahrtsverband e.V. Neben den für unsere Vereinsmitglieder erbrachten Leistungen stehen wir aber auch anderen Betroffenen mit Rat und Tat zur Seite. Wir pflegen mit den regional tätigen Nephrologen, mit den Verantwortlichen der Sozialleistungsträger sowie mit weiteren Organisationen aus dem Bereich der Patienten- und Selbsthilfegruppen und den hierfür zuständigen staatlichen Stellen gute Kontakte.

Vom Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) erhalten wir eine Projektförderung (Fehlbedarfsfinanzierung) für das erfolgreich installierte Projekt P 064 „Information und Beratung für von Niereninsuffizienz Betroffene“.

Unser Vereinsleben wird überwiegend durch den freiwilligen Einsatz unserer Vereinsmitglieder geprägt. Dies bezieht sich in vielfacher Hinsicht neben der Wahrnehmung der formal notwendigen Aufgaben im Verein auf die Organisation und die Begleitung von Fachveranstaltungen im medizinischen Bereich (Seminare) wie auch auf die Organisation und Durchführung von freizeitlich geprägten Zusammenkünften.

Darüber hinaus tauschen wir uns regelmäßig mit Vertretern anderer Interessengemeinschaften aus. Auf diesem Wege erfolgt ein schneller und inhaltlich fundierter Austausch zu allen relevanten medizinischen und sozialen Fragen, die für die Betroffenen wichtig sind bzw. sein können.

 

Der Vorstand

Vorsitzende: Bärbel Paul

Schriftführerin: Rosemarie Schulz

Geschäftsstelle Koordinatorin: Doris Neumann

 

Ein Blick zurück

Unsere Selbsthilfeorganisation wurde 1976 von 8 Gründungsmitgliedern ins Leben gerufen.
Erste und langjährige Vorsitzende war Frau Seibüchler.
Ihr folgte im März 1985 Herr Manfred Möckelmann als Vorsitzender nach, der durch enormen persönlichen Einsatz die IKN Berlin zu einer geschätzten und beachteten Selbsthilfegruppe entwickelte, die damals 460 Mitglieder zählte.
Im Juli 1999 wurde Frau Carola Qual zur Vorsitzenden gewählt. Ihr persönliches Glück war gleichzeitig das Pech der IKN Berlin – sie erhielt eine neue Niere, welche anfangs zu gesundheitlichen Problemen führte. Daher konnte sie die Funktion innerhalb der IKN nicht mehr ausüben. Die Mitgliederzahl 2001 betrug 620.
Im April 2001 wurde daher ein neuer Vorstand gewählt, bis zu seinem Tod im Januar 2011 führte Herr Thomas Grunze die Geschäfte.
Seit April 2011 ist Frau Bärbel Paul erste Vorsitzende.
Heute (2017) zählt unser Verein 200 Mitglieder.

In den letzten 40 Jahren hat sich in der medizinischen Versorgung von Nierenpatienten viel verändert. Geblieben ist das Bedürfnis nach Information der Betroffenen und ihrer Angehörigen, Austausch mit „Leidens“genossen,
dem Wunsch nach einem zeitweisen Ausbrechen aus dem von der Krankheit geprägten Alltag.

Wir versuchen, durch die Gemeinschaft in der IKN Berlin ein Gegengewicht zu der aus der Krankheit resultierenden Abhängigkeit zu entwickeln.

Wer noch etwas Geschichte weiterlesen möchte:

20 Jahre IKN Berlin – Was waren die wesentlichen Schwerpunkte und Daten der Zeit?

Unsere Leistungen

Auskunft und Beratung 

Dienstag und Donnerstag von 10.00 – 14.00 Uhr (sowie nach Vereinbarung)

in der Geschäftsstelle Charite Campus Benjamin Franklin – Hindenburgdamm 30, 12203 Berlin, Haus II Zimmer 305, 3. OG Tel.: +49 30 / 450 514 714

Persönliche Beratungen vereinbaren Sie bitte telefonisch.

Auseinandersetzung und Ablenkung

Bei Geselligkeiten, Ausflügen, Wanderungen, Seminarveranstaltungen und Informationstreffen können
Patienten und Angehörige Entlastung vom häufig strapaziösen Patientenalltag finden und neue Kontakte
knüpfen.

Die Zeitschrift DER NIERENPATIENT, die Mitgliedern kostenlos zugestellt wird, enthält neben allgemeinen Informationen wertvolle Hilfen und Anregungen.

Wir versenden den Ferienführer „Dialyse International“ auf Anfrage. Auch bei der Auswahl eines geeigneten
Reiseziels für Dialysepatienten können wir behilflich sein.
Des Weiteren werden Vorträge, Seminare und Rehabilitationssportmaßnahmen angeboten.