Wenn die Nieren versagen

Wenn die Nieren versagen,

dann muss bei uns keiner mehr um sein Leben bangen. Ein Ersatz der lebenswichtigen Nierenfunktionen ist garantiert. Doch für die Betroffenen bleibt das ein Wendepunkt, der viele medizinische und persönliche Fragen aufwirft.

Welche Therapieform gibt es und welche ist für mich die richtige? Kommt für mich eine Nierentransplantation in Frage? Sind Berufsleben und Dialyse miteinander vereinbar?

 

Sprechen Sie mit uns

Kompetenten Rat geben natürlich Ärzte, Dialyseschwestern, Sozialarbeiter und Krankenkassen. Doch was es heißt, sein Leben den Anforderungen der Dialyse anzupassen, das wissen am besten die Betroffenen selbst.
Ob es um die quälende Abhängigkeit von der Maschine geht, die strengen Diätvorschriften oder die veränderte Rolle in Familie und Beruf: Die Erfahrung langjähriger Mitpatienten ist durch nichts zu ersetzen. Deshalb: Sprechen Sie einmal von Patient zu Patient.
Die Interessengemeinschaft Künstliche Niere und Transplantation Berlin e.V. (IKN) berät Sie und Ihre Angehörigen in allen Fragen, die mit dem Nierenversagen zusammenhängen.
Auch über Rehabilitationsmaßnahmen, mögliche sportliche Aktivitäten und sonstige therapeutische Möglichkeiten wissen wir Bescheid. In unserer Selbsthilfegemeinschaft tauschen wir Erfahrungen aus und geben Erkenntnisse und sonstige Erfahrungswerte untereinander weiter.

 

Leben mit der Krankheit

In Deutschland befinden sich derzeit etwa 60.000 Patienten in Nierenersatztherapien. Viele von ihnen führen im Wesentlichen ein selbst bestimmtes Leben. Sie reisen, treiben Sport und genießen die angenehmen Dinge des Lebens. Mit ständigen Pessimismus und gesellschaftlichem Rückzug ist keinem gedient. Der Patient, der so weit wie möglich aktiv bleibt und Dinge tut, die ihm Freude machen, wird mit der harten Realität des Nierenversagens und seiner anstrengenden Therapie am besten fertig.
Die IKN Berlin e.V. bietet praktische Hilfe zur erfolgreichen Bewältigung der Krankheit an.